Das nebenstehend abgebildete Emblem soll künftig dem Heimatverein Beuem e.V. als Kennzeichen, Sinnbild, Wahrzeichen, Firmenschild, oder wie auch immer man es nennen will, dienen. In vorliegendem Falle bot es sich an, als Hauptsymbol das neue Domizil des Vereins, den z.Zt. im Ausbau bzw. in der Umgestaltung zu einem Heimatmuseum befindlichen ehemaligen Faselstall (im Beuemer Volksmund als „Ossestall“ bezeichnet) zu verwenden. Der auf dem Dach sitzende, überdimensional dargestellte Flötenspieler vom „Brunnen“ an der Volksbank, der schon bei der 800-Jahr-Feier Beuems eine Rolle spielte und nach Intention des Künstlers Arnold die Musikalität der Beuerner Bürger darstellen soll, erfüllt hierbei gleichzeitig die Aufgabe eines Beobachters des Dorfgeschehens.

 

Der auf dem Gebäudedach abgebildete Widderkopf, heute noch auf verwitterten ehemaligen Grenzsteinen in der Gemarkung Beuern zu finden, ist ein Teil des Busecker Gemeindewappens.

Entworfen wurde das Logo von Günther Maier, der u.a. auch bereits für das Wappen des Vereins "800 Jahre Beuern" verantwortlich zeichnete.